Es lohnt sich Stettin kennenzulernen

Wir laden Sie herzlich zu Szczecin (Stettin) ein, die Stadt den schwimmenden Garten Floating Garden, wo die Grüne und Wasser mehr als die Hälfte der Fläche einnimmt.

 Stettin ist die Hauptstadt der Westpommern Woiwodschaft, liegt am linken Oderufer und am Jezioro Dąbie ( Dammschensee). Stettin ist drittgrößte Stadt in Polen wenn es um die Fläche geht (300km2) und ist auf dem siebten Platz wenn es um Bewohnerzahl geht (409,2 Bewohner).

 Die besondere geografische Lage der Stadt – 12 km zur deutsch-polnischen Grenze, nah zur Ostsee (90km) ermöglicht sehr gutes Funktionieren der Wasserwirtschaft. Es befinden sich hier der Seehafen, die Reparaturwerft „Gryfia“, viele Jachtwerften, und große Schiffahrtsunternehmen. Die Stadt ist auch Touristenzentrum mit sehr vielen Denkmäler. Es befinden sich hier ca. 270 Denkmäler unter Schutz sind. Stettin befindet sich selbst in Europäischen Route der Backsteingotik.

 Stettin ist wegen vielen Plätzen die originell gelegt sind und wegen Straßen die von den Plätzen strahlenförmig laufen bekannt – wie im Paris. Die Stadt hat auch eigenes Venedig – das ist die Fabrikbebaung an Oder in der Nähe von Hauptbahnhof mit aus dem Wasser sprießenden Gebäuden wo der Alkohol und die Hefe produziert waren.

 In Stettin gibt es sehr viele Grüne, und wächst sehr viele Magnolien, die als Symbol der Stettin gelten. In Kasprowicz Park gibt es Platanenallee. In Stettin sind ca. 16 Parks wo man Spaziergänge machen kann, und 93 Grünenanlagen. Ein Parkcharakter hat auch der größte und schönste Friedhof d.h. Hauptfriedhof. Heutzutage zählt er 167,8 Hektar. Er entstand Anfang XX Jahrhundert auf der Basis von naturallen Landschaftvorteilen mit allen Erhebungen und Wasserläufe. Auf dem Friedhof befinden sich sehr viele Denkmäler wie z. B. für Helden des September 1939, für den Opfern des Stalinismus, für denen die aus dem Meer nicht zurückkamen“, ein Katyner Kreuz, ein Kreuz des Dezembers 70. Es befindet sich hier auch eine holländische Windmühle aus dem XIX Jahrhundert.

 Drei großen Waldkomplexe: Puszcza Bukowa (Buchheide), Goleniowska Puszcza (Gollnower Heide) und Wkrzańska Puszcza (Uckermuender Heide) sind ein Reichtum der Stadt. Sie haben zusammen eine Fläche von 61.070 Ha und gehören zum Promotionskomplex „Stettiner Heide“. In diesen Heiden kann man differenzierten Pflanzen und Tieren beobachten. Es leben hier z.B. : Seeadler, Fischadler, schwarzer Storch, roter und schwarzer Milan und Adlerjunges.

 Auf die Grenze der Stadt befinden sich die Wälder: Arkoński, Mścięcino und Kasprowicz Park. Auch die Stadtrands Park: Augustwalde, Jeseritz und Altdamm. Der Buchheide umarmt 8 südöstlichen Siedlungen zusammen mit Smaragdsee. Der See ist durch Überflutung der Kreidegrube in 1925 entstanden. Der See entlang führt ein Touristenweg mit Stellen wo man den Rundblick über die Stadt bewundern kann. In der Buchheide befindet sich auch ein dendrologischer Garten – in Glinna, und ein Golfplatz in Binowo.

 Dank der Nähe des Stettiner Haff sind die Waldkomplexe sehr wichtig für Sportler und Naturliebhaber. Sehr viele Touristenwege ermöglichen eine aktive und angenehme Erholung mit Natur. Die Vielfacht von Wässern d.s.  Flüsse, Seen, Überschwemmungsgebieten ziehen den Touristen an. Auf den Besitzern den größeren Wasserfahrzeugen warten sehr gute und schöne Marinas. Stettiner Hafen kann man mit einem Schiff besichtigen, der an der Hakenterasse steht.

 Es sind paar Produkten die in der Welt bekannt sind und die im Stettin produziert sind. Der erste ist Stettiner Paprikegulasch.  Zweite- Stettiner Pastetchen die aus Hefeteig vorbereitet sind. Ein Regionalprodukt ist auch eine Wodka Starka die nur in Stettin produziert ist. Sie hat originelles Geschmack dank sehr langen Ablagerungen und Linden-, oder Apfelblätter. Bekannt ist auch Stettiner Bier „Bosman“.

Touristenwege in Stettin.

Touristenweg in Stettin umarmt 42 Objekten, auf der Strecke von 7 km und ist mit roten Linie gekennzeichnet. Er wurde aus Anlass der 750 Jahren wenn Stettin die Stadtrechte erhalten hat abgesteckt.

Die Hauptdenkmale:

  • Der Hauptbahnhof – früher berliner Bahnhof genannt. Unter dem Bahnhof befinden sich Straßenunterführungen die man besichtigen kann.
  • Postgebäude – Renaissancegebäude das in Etappen ab 1872 gebaut wurde.
  • Das Gebäude der Polnischen Postdirektion – Renaissancegebäude wurde 1901-05 gebaut.
  • Die St Johanner-Evangelist Kirche – wurde im XIV Jahrhundert gebaut.
  • Lange Brücke – wurde 1959 auf der Stelle von Hansa Brücke 1903 gebaut. Hinter der Brücke befindet sich Zollamtgebäude (1908) und neogotische Kirche (1897).
  • Das Alte Rathaus – stammt aus dem 14. Jahrhundert, jetzt befindet sich dort Museum.
  • Das Schloss der Herzöge von Pommern- Zamek Książąt Pomorskich) wurde im Zweiten Weltkrieg fast völlig zerstört. Erst in den 1980er Jahren wurde es im Stil der Renaissance rekonstruiert, als Orientierung dienten unter anderem Stiche aus dem 17. Jahrhundert. Das Schloss liegt an der nordöstlichen Ecke der Altstadt, besitzt einen großen, quadratischen und einen kleineren, länglichen Hof sowie zwei Türme. Zum Schloss gehört das Gebäude der Schlosskirche zu Stettin. Im großen Schlosshof finden im Sommer Freiluftkonzerte statt. Ein Flügel des Schlosses dient als Stettiner Opernhaus.
  • Der gotische Loitzenhof (Dom Loitzów, 16. Jahrhundert) – jetzt befindet sich hier Lyzeum (Kunstschule).
  • Der benachbarte Frauen- oder Siebenmäntelturm (Baszta Panieńska/Baszta Siedmiu Płaszczy) verdankt seinen Namen der Legende nach einem Schneider, der dem Herzog von Pommern sieben Mäntel nähen sollte, aber mit dem wertvollen Stoff zu fliehen versuchte und nach seiner Festnahme in diesem Stadtmauerturm seine Strafe absitzen musste.
  •  Die Hakenterrasse (Wały Chrobrego) ist das bekannteste Bauensemble der Stadt. Die baumbestandene, hoch über der Oder gelegene Uferstraße entstand zwischen 1900 und 1914 auf dem Gelände des aufgegebenen Forts Leopold nördlich der Altstadt. Es befindet sich hier Skulptur des Herkules, der mit Zentaur kämpft.
  •  Seefahrt-Akademie – hat zwei Gebäuden. Das Erste wurde im Jahre 1902-1905 und das Zweite 1914 gebaut.
  • Meeresmuseum – wurde 1913 eröffnet. Es befindet sich hier auch Theater.
  • Woiwotschaftsamt – wurde im Jahren 1906-11 gebaut. Im April 1945 nach Stettinbefreiung wurde polnische Fahne gehisst.
  •  Das barocke Königstor (Brama Królewska, 1725–27) an der nördlichen Begrenzung der Altstadt und das Berliner Tor (Brama Portowa, 1725–29) am plac Zwycięstwa („Siegesplatz“, früher Hohenzollernplatz) sind prächtige Schmuckbauten des preußischen Festungsbaumeisters Gerhard Cornelius von Walrave. Die Wandreliefs im Torgebäude erinnern an die Erwerbung Pommerns durch Preußen.
  • Die spätgotische St.-Peter-und-Paul-Kirche (Kościół Piotra i Pawła)- stammt aus XV Jahrhundert.
  • Die Jakobikirche (Katedra pw. Św. Jakuba) – wurde XIII – XVI Jahrhundert gebaut. Enthaelt schoene Und preiswerte Triptychon, Grabplatten, Grabschriffte. Neben der Jakobkirche befindet sich eine Glocke aus dem Jahr 1681. Aus dem Turm kann man schöne Landschafen bewundern.
  •  Der barocke Rossmarktbrunnen – wurde im XVIII Jahrhundert gebaut.
  • Palais unter dem Globus – Neobarockgebäude – 1890-91
  • Neues Rathaus – neogotiches Gebäude, wurde im Jahren 1875-79 gebaut. Ueber den Eingang befinden sich Gestalten die etwas symbolisieren: Das Gewissen, Landwirtschaft, Industrie und Meerwirtschaft.
  • Nationalmuseum – wurde im Jahre 1726-27 gebaut.
  • Denkmal mit dem Anker – am Anfang ein Denkmal mit Frauengestalt Sedina aus 1898.

 

Der goldene Touristenweg

Führt von:

 Schloss der Herzöge von Pommern, Platz des polnischen Soldaten, Fliegerplatz mit Colleonie, Brunnenallee mit Matrosendenkmal, Plac Grunwaldzki (ehem. Kaiser-Wilhelm-Platz) mit schönen Miethäusern, Helle Brache mit dem Rathaus, Denkmal des Papstes Johannes Paul II, Platanenallee, Denkmal der drei Adler, Kasprowicz Park mit Rusałkasee, Amphitheater, Rosengarten, Tal den sieben Muehlen bis zum Arkoński Wald und Tiefsee. Auf diesem Weg kann man sich gut und aktiv erholen. Es befinden sich hier sehr bequeme Fahrradwege mit Lagerfeuerplätzen.

 Touristenwege außergewöhnlichen Stettinern und ihre Miethäuser- umarmt 13 Miethäusern die im Jahren 1885-1910 gebaut wurden. In den Häusern wohnten vor allem: Schauspieler, Sänger, Regisseur Antoni Kaczorowski, Lehrerin und die erste Direktorin des Lyzeum Nr 1 Janina Smoleńska, Wilhelm Meyer-Schwarton – Architekt, der die Hakenterrasse entwerfen hat, und die Twistkoenigin, Saengerin Helena Majdaniec.

 Museum der Technik und Kommunikation – wo sich ehr viele alte Strassenbahnen, Busse, und Autos befinden. Man kann hier z.B. Mikrus oder Junak bewundern – Fahrzeuge die in Stettin produziert waren.

 Kino „Pionier“ – ist älteste Kino auf der Welt (1909). Heutzutage funktionieren hier 2 Saale die in Retrostyle sind. Die Filmen wurden mit den alten Projektor gezeigt.

Alle die Interesse haben unsere schöne Stadt zu besichtigen, laden wir herzlich an die Internetseite www.poznaj.szczecin.pl ein, wo man eine Stadtrundfahrt kaufen kann.

Copyright   Carefully designed by BrandTailors

Carefully designed by BrandTailors

Rezerwacje